Mit InstallAnywhere 2012 erleichtert Flexera Software Anwendungsherstellern und IT-Entwicklern die Migration in die Cloud und virtuelle Umgebungen

Neues Release ermöglicht Entwicklung von Installationen auf mehreren Plattformen aus einer einzigen Projektdatei — für den Einsatz vor Ort, in der Cloud oder in anderen virtuellen Umgebungen


München - 17. Oktober 2012

Flexera Software, führender Anbieter von Application-Usage-Management-Lösungen für Anwendungshersteller und Unternehmen, hat heute die Markteinführung von InstallAnywhere 2012 bekannt gegeben. Das neueste Release rationalisiert den Softwaredeployment- und Installationsprozess vor Ort, in der Cloud und in virtuellen Umgebungen.

„Kunden nutzen unsere Produkte in zunehmend komplexen Umgebungen – ob traditionell vor Ort, in der Cloud oder im virtuellen Umfeld. Die Aufgabe besteht darin, ihnen das so einfach wie möglich zu machen“, sagte Paul French, Vice President, Strategy & Markets, Axway. „Genau das ist Flexera Software gelungen. InstallAnywhere ist für Axway nicht zuletzt aufgrund seiner Bedienerfreundlichkeit das Werkzeug der Wahl, um Axway Secure Client unter verschiedenen Betriebssystemen in mehreren Umgebungen nahtlos und konsistent bereitzustellen.“

Einfache Bereitstellung auf mehreren Plattformen und in mehreren Umgebungen

InstallAnywhere 2012 mit Cloud Pack ermöglicht die mühelose Erstellung cloudfertiger Images und unternehmenstauglicher, virtueller Appliances, ohne dass der Anwendungshersteller oder der Endkunde über spezielle technische Kenntnisse verfügen müsste. Damit können Anwendungshersteller ihre Anwendungen automatisch unter Amazon EC2 bereitstellen. Das macht die Migration in die Cloud einfach. Zudem sind Hersteller in der Lage, diese Anwendungen als unternehmenstaugliche Virtual Appliances anzubieten (gemäß Distributed Management Task Force (DMTF) Open Virtualization Format (OVF) 1.1). Damit ist die problemlose Provisionierung von Anwendungen in der virtuellen Infrastruktur von Endkunden möglich. OVF 1.1 wird von führenden Herstellern unterstützt – beispielsweise von Citrix, Microsoft, Red Hat, VMware, IBM, Oracle, OpenNode und VirtualBox.

InstallAnywhere 2012 zeichnet sich durch die branchenweit umfangreichste Plattformunterstützung aus – einschließlich Windows 8 und Windows Server 2012. Anwendungshersteller können damit Updates für ihre eigenen Produkte auf allen wichtigen Plattformen freigeben. Mit dem neuesten Release werden zusätzliche neue Plattformversionen unterstützt, u. a. Mac OS X 10.7 (Lion), SUSE Linux 11.3, Ubuntu 12.04, Solaris 11 Sparc, HP-UX 11i, AIX 7.1, IBM i5/OS, Z/OS, RHEL 6 und Fedora 16.

„Als Anbieter von Unternehmenslösungen müssen wir unsere Software nicht nur unseren direkten Kunden, sondern auch deren Kunden tausendfach bereitstellen. Hierzu sind nahtlose und einheitliche Installationsabläufe plattformübergreifend notwendig. Gleichzeitig muss dafür gesorgt sein, dass jeweils die neuesten Umgebungen unterstützt werden, auf die unsere Kunden umstellen“, so Paul French, Vice President, Strategy & Markets, Axway. „Migrationstauglichkeit bedeutet Installationstauglichkeit. Wir vertrauen auf InstallAnywhere, um Axway Secure Client auf neuen Plattformen so bereitstellen zu können, dass der Übergang von einer Plattform zur nächsten nahtlos und ohne Verlust an Daten, Funktionalität oder Bedienungskomfort erfolgt.“

Zur Minimierung der Entwicklungskomplexität und zur Optimierung der Benutzererfahrung sind Anwendungshersteller mit InstallAnywhere in der Lage, Installationen für alle Zielumgebungen aus einem einzigen Projekt simultan zu entwickeln. So lassen sich neue Märkte erschließen, die aufgrund des hohen Installationsaufwands zuvor verschlossen waren. Beispielsweise können in der Cloud gehostete VM-Evaluierungen, Demos und virtuelle Labs in einer kontrollierten, vorkonfigurierten Umgebung erstellt werden.

„Die Entwicklung von Anwendungen, die auf mehreren Plattformen und in mehreren Umgebungen laufen, ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Bereitstellung dieser Anwendungen zu umständlich und zu komplex ist. Dies gilt für den Anwendungshersteller und dessen Kunden gleichermaßen“, erklärte Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „InstallAnywhere 2012 ist insofern einzigartig, als dass es die gleichzeitige Erstellung aller Arten von Installationspaketen ermöglicht. Von der Installation vor Ort bis hin zur virtuellen und cloudbasierten Installation – alles aus einer einzigen Projektdatei. Dies leistet keine andere Installationsentwicklungslösung.“

Application Tagging unterstützt die Bemühungen der Kunden um Software-Compliance

Die „Selbstinstrumentierung“ oder das Tagging von Software entwickelt sich zu einem Industriestandard. Es ermöglicht Anwendungsherstellern die Entwicklung intelligenterer Anwendungen. Hersteller und Anwender können sich damit jederzeit besser über die laufende Software informieren. InstallAnywhere 2012 ist jetzt in der Lage, Tags zur Softwareidentifizierung nach DIN ISO/IEC 19770-2 als Teil des Installations-Entwicklungsprozesses zu erstellen. So können Anwendungshersteller genau ermitteln, welche Softwareprodukte und -versionen auf Kundengeräten installiert sind – eine unter Compliance- und Support-Aspekten besonders wichtige Funktion. Softwarehersteller können durch die damit gewonnene Transparenz des installierten Softwarebestands einen Mehrwert schaffen, der den Kunden eine bessere Softwarelizenzoptimierung möglich macht.

Flexera Software hat zudem jüngst die Einführung von Software-Tagging-Funktionen für die aktuellen Versionen von InstallShield, FlexNet Manager Suite for Enterprises und AdminStudio Suite bekannt gegeben. In Verbindung mit den heute gemeldeten Erweiterungen von InstallAnywhere ist Flexera Software das einzige Unternehmen, das eine umfassende, durchgängige Tagging-Lösung für den gesamten Softwarelebenszyklus anbietet.

„Flexera Software ist das führende Unternehmen im Application Usage Management und verfügt über ein fundiertes Wissen über Softwarelizenzmanagement für Anwendungshersteller und Anwender gleichermaßen. Dadurch nehmen wir eine Vorreiterstellung im Software-Tagging ein“, so Polte. „Anwendungshersteller können jetzt Software-Tags automatisch anlegen und in ihre Anwendungen integrieren — ob vor Ort, in der Cloud oder in virtuellen Umgebungen. Gleichzeitig sind Anwender in der Lage, individuelle Tags im Anwendungs-Paketierungsprozess zu erstellen und diese Tags zur Softwarelizenzoptimierung zu nutzen.“

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Ressourcen:

FlexNet Manager Suite for Enterprises umfasst folgende Komponenten:

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